Natürliche Hautpflege fürs Baby: Worauf achten? 

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Die Haut deines Babies willst du gesund und natürlich schützen und versorgen, richtig? Nur leider ist eine gute, natürliche Hautpflege fürs Baby gar nicht so leicht zu finden.

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Nutze diese Apps um herauszufinden, ob eure Babypflege gesund ist – oder bedenkliche Inhaltsstoffe enthält.

Heute habe ich Simone Paschedag von baybies für dich mitgebracht. Sie beantwortet die folgenden Fragen zum Thema natürliche Hautpflege fürs Baby.

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Hautpflege-Produkte fürs Baby: Worauf achten? 

Auch wenn es unterschiedliche Vorlieben geben mag – es gibt ein paar Merkmale, die eigentlich sofort auf der „Wunschliste“ stehen sollten, wenn es um die empfindliche Haut eines Babys geht: natürlich, mild, frei von allergenen Stoffen, am besten nachhaltig produziert, tierversuchsfrei und vegan.

Die Verwendung von Hautpflegeprodukten soll vor allem bei Babys und Kleinkindern nach dem Grundsatz „weniger ist mehr“ erfolgen: Die junge, gesunde Haut soll nach Empfehlung von Kinderärzten und Hebammen in ihrer Funktion nur unterstützt und nicht überfordert oder gar gereizt werden.

Welche Ansprüche erfüllt die Babypflege von baybies?  

[Anmerkung von Kerstin: Sophia Sauter von babies sagte, dass die existierenden Produkte im Babypflegebereich ihre Ansprüche nicht erfüllen. Sicherlich einer der Hauptgründe, warum baybies gegründet wurde.]

Zarte Kinderhaut stellt höchste Ansprüche an Auswahl, Qualität, Sicherheit und Reinheit der Inhaltsstoffe. So verwendet baybies nur hochwertige Ingredienzien natürlichen Ursprungs, die mit großer Sorgfalt ausgewählt wurden.

Die Kriterien: Regionalität, Bio-Qualität, Verzicht auf austrocknende Alkohole, Duftstoffe, synthetische Inhaltsstoffe, PEG’s, Microplastik, Silikone und Mineralöle. Alle Produkte sind damit zu 100 % vegan, dermatologisch getestet, tierversuchsfrei und mit dem NATRUE Siegel Naturkosmetik-zertifiziert.

Unterscheidet sich die Baby-Hautpflege im Winter und Sommer?

Im Winter braucht die zarte Gesichtshaut des Babys eine ­reichhaltigere Pflege als im Sommer, da die Temperaturunterschiede zwischen draußen und drinnen im Winter größer sind als im Sommer. Während warme Kleidung den Körper des Babys schützt, ist seine Gesichtshaut der Witterung direkt ausgesetzt.

Auch trockene, warme Heizungsluft strapaziert die Kinderhaut. Eine intensive Pflege ist daher dringend notwendig, um schmerzhaften Hautreizungen entgegenzuwirken.

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