Die 5 wichtigsten Dinge fürs erste Vierteljahr mit Baby

Ihr Lieben, das Leben ist ja so spannend! Die letzten Monate waren geprägt von Ausmisten, Abgeben, Loslassen. Unter anderem haben wir uns vom allergrößten Teil der noch übrigen, inzwischen mehrere Jahre alten Umstandskleidung und Baby-/ Kleinkindsachen getrennt.

Und just in dieser Phase macht sich neues Leben bemerkbar, winkt ein kleines Menschenfröschlein vom Bildschirm des Ultraschallgeräts. Ich war schon immer zögerlich, was Aussagen zur Zukunft angeht. Aber im Moment scheint es, als ginge es in die zweite Runde. Eine riesige Freude!

Vorfreudig befrage ich mich selbst und meine Umwelt: “Welches sind aus eurer Erfahrung heraus die 5 wichtigsten Dinge für die ersten 3 Monate mit Baby? Und welche Dinge haben sich bei euch als absolut überflüssig entpuppt? Klare Anschaffungsempfehlungen für … und Warnungen vor …?”

Zahlreiche Antworten, Tipps und Hinweise habe ich bekommen, herzlichen Dank an alle!!

Eine grob gegliederte Vorauswahl habe ich getroffen:

Tragen

  • Tragetuch, evtl. ein elastisches
  • “Mei Tai” von Fräulein Hübsch

Kleidung

  • insgesamt nur wenig Kleidung
  • Kleidungsstücke mit separat öffenbarem Windelbereich
  • Wollsachen: Wolle-Seide-Bodies, Leggins, Strickjacke, Mütze/ Haube
  • Schurwollstrampler (Oberfläche leicht zu reinigen)
  • evtl. Oberteile, die man nicht über den Kopf ziehen muss: Schüttlis (Pullover mit seitlicher Knopfleiste) und Wickeljäckchen

Hygiene & Gesundheit

  • Wickelauflage, z.B. “Bobo” von Prolana aus zertifizierter Bio-Baumwolle
  • Wickelunterlage für unterwegs, z.B. Wickelmax (hauptsächlich aus Baumwolle, nur die Liegefläche ist beschichtet)
  • Waschlappen, -schüssel, Isokanne mit warmem Wasser (statt Feuchttücher)
  • Wegwerf- oder Stoffwindeln
  • Spucktücher
  • Weleda-Calendula-Salbe
  • Bauch- und Brustwickel, Thymian-Myrthe-Balsam, Heilwolle

Für die Mama

  • viel Schoki
  • Jackenerweiterung “Kumja”
  • waschbare Stilleinlagen
  • festes Stillkissen
  • Creme gegen wunde Brustwarzen, reines Lanolin

Orte fürs Baby

  • Federwiege
  • Laufstall auf Rollen mit höhenverstellbarem Brett
  • Beistellbettchen neben Elternbett
  • Babyschale fürs Auto

Sonstiges

  • wasserdichter Matratzenschoner
  • Wickelmöglichkeit dort, wo man sich im Alltag am häufigsten aufhält
  • eine gescheite Kamera für richtig gute Bilder und Videos
  • gut gefüllte Tiefkühle mit reichlich Gemüse und Obst

Wir haben ja bereits ein Mädchen großgezogen (na gut, wir sind noch immer dabei *g*) und ich weiß noch genau, wie viele Dinge sich -ohne unser Zutun!- einfach so bei uns angesammelt haben. Welche Auswahl würde ich aus dieser Erfahrung heraus treffen, wenn ich mich für nur fünf Dinge für die ersten drei Monate entscheiden müsste?

Meine aktuellen Top 5

  • Tragetuch oder Tragehilfe für den Alltag
  • Federwiege, also eine Baby-Hängematte
  • richtig gute, waschbare Stilleinlagen
  • Stoff- oder Wegwerfwindeln, da ist die Entscheidung noch nicht gefallen
  • eine kleine, aber feine Auswahl an Bio-zertifizierter Babykleidung mit leicht zugänglichem Windelbereich

Ich bin ultra gespannt, worauf es am Ende rausläuft! Wichtig ist mir jedenfalls: Lieber zu wenig als zu viel, Bio-Qualität, Strapazierbarkeit und -sehr wichtig- dass ich die Dinge einfach gerne anfasse  🙂

Was sind eure Top 5 für die ersten 3 Monate?

Ich freue mich auf eure Antworten, Inspiration, gute Ideen und Produktempfehlungen!

Gepflegte Haare ohne Shampoo

“Geiler Scheiß!” – Klappe, die Zweite.

Sabine benutzt für ihre Haare kein Shampoo und gehört damit der wachsenden Gruppe der NoPoo’ler an. Ihren Einstieg fand sie mit Haarseife – Damals hatte sie sich entschieden, eine plastikfreie Alternative zu Shampoo zu finden. Rückblickend eine der besten Entscheidungen in ihrem Leben, wie sie findet. Sabine bloggt unter sustainmania zum Thema “nachhaltig und plastikfrei(er) leben”.

Lassen wir uns inspirieren und zum Ausprobieren anregen!

Worum geht’s?

Wie die absolute Mehrheit der Deutschen und definitiv alle, die ich kenne, habe ich meine Haare von Kindesbeinen an mit Shampoo gewaschen. Irgendwie werden wir von Anfang an so indoktriniert: Sogar für Säuglinge und Kleinkinder hält der Markt eine unüberschaubare Vielzahl an Shampoos bereit. (Ich habe zwei Kleinkinder. Ganz im Ernst: Bei den Kleinen reicht doch meistens ein bisschen Wasser und eine Haarbürste, bisher hatten wir erst einmal einen haarigen Supergau, der „härtere“ Mittel erforderlich machte.)

Aber: Meine Eltern haben das so vorgemacht, ab dem Teenie-Alter versprach mir die Shampoo-Werbung vollmundig „gesund aussehendes Haar, das glänzt“ – Ja, auch mein Friseur, der es aus meiner damaligen Sicht wissen muss, stellte mir eine wallende Mähne in Aussicht, wenn ich mit diesem und jenem (meistens äußerst preisintensiven) Shampoo waschen würde. Niemals nie bin ich auf die Idee gekommen, dies alles in Frage zu stellen. In unseren Köpfen sind Shampoo, Pflegespülung und Haarkur die einzigen Mittel, die unser geliebtes Haupthaar schön, geschmeidig, glänzend, voluminös und praktischerweise auch sauber bekommen.

Bleibt das Ergebnis aus, ist nicht das Wundermittel schuld, sondern wir suchen den Fehler bei uns: Über zwei Jahrzehnte lang habe ich mich durch so ziemlich alle Shampoos auf dem Markt probiert, immer auf der Suche nach dem Wundermittel, das mein Haar langsamer nachfetten lässt und ihm endlich den ganzen Tag lang Volumen und Glanz verleiht. Und weil alles nix gebracht hat, war wohl mein Haar einfach nicht dafür geschaffen, voller Stolz lang und offen getragen zu werden. Zu fein, zu wenig: Die Gene sind schuld. Da kann man nix machen…

Außer nach Alternativen zu suchen: Seit drei Jahren wasche ich meine Haare mit Haarseife und spüle sie anschließend mit verdünntem Apfelessig (saure Rinse). Shampoo hat mein Kopf seitdem nur wenige Male zu Gesicht bekommen. Auch von herkömmlichen Pflegespülungen und Haarkuren bin ich komplett weg. Stattdessen verwende ich verschiedene Öle und Aloe Vera, um meine Haare zu pflegen.

Warum ist das für dich so großartig?

Meine Haare haben sich mit NoPoo so positiv verändert, ich weiß gar nicht, womit ich anfangen soll. Auch wenn es arg schwülstig klingt, war der Verzicht auf Shampoo und konventionelle Haarpflegeprodukte eine der besten Entscheidungen meines Lebens.

Mehr Haare habe ich zwar nicht auf dem Kopf und dicker geworden sind sie auch nicht. Aber: Sie sind kräftiger und haben deutlich mehr Struktur. Sie haben ein wundervolles Volumen und einen gesunden Glanz. Statt eines maximal schulterlangen Bobs, den ich dann trotzdem mit Spangen und Haargummis gebändigt habe, weil meine Haare bereits nach zwei Stunden strähnig wurden und alles Volumen verloren haben, reichen mir meine Haare inzwischen bis auf den oberen Rücken. Ich trage sie problemlos zwei, manchmal auch drei Tage nach dem Waschen noch offen und wasche nur noch alle fünf bis sechs Tage. Und auch mit Spliss und Haarbruch habe ich keine Probleme mehr. Meine Friseurin sieht mich nur noch alle halbe Jahr zum Spliss-Schnitt und da fallen dann maximal zwei Zentimeter.

Warum ist’s nachhaltig? Warum ist’s großartig für die Welt, für andere Menschen?

Zu Haarseife gewechselt bin ich nicht, weil ich mir davon schöneres Haar erhofft habe, sondern weil ich Plastikmüll vermeiden wollte. Meine Haarseifen beziehe ich von kleinen Seifenmanufakturen und die meisten verschicken ihre Produkte plastikfrei.

Anders als Shampoos, die neben verschiedensten Tensiden auch noch weitere, teilweise kritische Inhaltsstoffe enthalten (codecheck.de und TOXFOX helfen da weiter), bestehen handgesiedete Seifen vorwiegend aus pflanzlichen Ölen, die im Herstellungsprozess verseift werden. Es gelangt also deutlich weniger Mist auf meine Haut und auch ins Abwasser.

Und du? Wie hältst du dein Haupt rein und die Haare schön? Was hältst du von NoPoo-Alternativen wie “water only”, Waschen mit Roggenmehl etc.?

Wir freuen uns und sind gespannt auf deinen Kommentar!


Foto: Profilbild von Sabine, Titelbild “hair” von Samuel Globus, CC BY-NC-ND 2.0

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Bienenwachstücher selbermachen [mit Video-Anleitung]

Bienenwachstücher selbermachen

Du möchtest dich von Frischhaltefolie und Alufolie verabschieden? Plastikfrei ist dir wichtig? Käse kaufst du lieber stückweise unverpackt als eingeschweißt in Plastik? Du suchst eine wiederverwendbare Verpackung?

Probiere es mit Bienenwachstüchern.

Sie helfen dir, Plastik‐ und Alufolie step by step aus der Küche zu verbannen. Ob Einschlaghülle für Hartkäse und Vesperbrot, Abdeckung für angebrochene Lebensmittel, oder Haube für Mahlzeiten‐Reste.

Du kannst Bienenwachstücher aus wenigen Materialien einfach selbst herstellen:

  • Stoff aus Baumwolle, möglichst kbA, oder andere Stoffreste
  • Bienenwachs, möglichst in Demeter-Qualität

 

Bienenwachstuch DIY – nachhaltig leben
Pinn mich auf Pinterest!

 

Warum Demeter-Bienenwachs?

Bei echtem Bienenwachs aus Demeter zertifizierten Imkereien kannst du sicher sein, dass die Qualität stimmt. Demeter-Produkte sind generell bio, man spricht von biologisch-dynamischem Anbau. Das reine Naturwachs ist rückstandsfrei und wird regelmäßig kontrolliert. Da es ein Naturprodukt ist, sind natürliche Farbvariationen möglich. Sie können auf dem Tuch sichtbar werden – Charakter-Wachs eben.

Ich verwende ausschließlich Wachs aus einer biologisch‐dynamisch arbeitenden Imkerei hier vor Ort.

Warum verwende ich kein anderes Wachs?

Bei sonstigem Bio-Wachs kann es sich um Importware handeln, die mit wenig Rücksicht aus Bienenvölkern im Ausland geerntet wird. Konventionelles Bienenwachs kann Rückstände enthalten, die zumindest ich nicht in der Nähe unserer Lebensmittel haben möchte. Generell gibt es (noch?) keine Richtlinie, dass Produkte mit der Kennzeichnung „Bienenwachs“ auch zu 100% aus Bienenwachs bestehen müssen. Das muss man wissen. Aus diesem Grund würde ich nicht einfach irgendeine „Bienenwachs“-Kerze zerkleinern und daraus ein Wachstuch machen.

Ansonsten: Frag Imker in deiner Nähe nach Wachsausschuss. Vergewissere dich aber, dass sie ihre Völker nicht “mit Chemie” behandelt haben.

Und warum kbA-Baumwollstoff?

„kbA“ steht für „kontrolliert biologischer Anbau“ – Stoffe mit dieser Zertifizierung sind schadstofffrei. Sie stammen aus Baumwollplantagen, die ohne Pestizide, Chemiedünger und Entlaubungsmittel geführt werden. Viele Hersteller von kbA-Stoffen legen Wert auf faire und sichere Arbeitsbedingungen der an der Produktion beteiligten Menschen.

DIY Bienenwachstuch Video-Anleitung

In unserem Video zeigen wir dir, wie du diese nachhaltige Alternative zu Alu- und Frischhaltefolie schnell und einfach selbst herstellen kannst. Viel Spaß dabei!

 

Tipps zur Handhabung

Das Tuch kannst du jederzeit auf die gewünschte Größe und Form zuschneiden. Die Ränder müssen nicht versäumt werden, da das Wachs die Fasern fixiert.

In deinem individuellen Haushalt wirst du sicher clevere Einsatzmöglichkeiten für dein neues Tuch finden. Beachte, dass Wachs Gerüche annehmen kann. Wir haben daher z.B. ein reines “Käse‐Tuch”.

Mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel kannst du die Oberfläche deines Tuchs reinigen. Ein Jungbrunnen für dein Tuch ist ein Aufenthalt im Backofen bei 50 bis 60°C für wenige Minuten. Im Anschluss sieht es aus wie neu!


Viel Spaß beim Ausprobieren und Nutzen der fertigen Wachstücher! Hier findest du mehr Do-it-yourself-Anleitungen für ein nachhaltiges Leben. Zum Thema Plastikfrei kann ich das Buch Besser leben ohne Plastik* aus eigener Erfahrung sehr empfehlen.

Hat dir die Anleitung geholfen? Hast du Fragen?
Hinterlasse uns einen Kommentar hier unterhalb!

 

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Öko Möbel – Einrichtung mit Bedacht auswählen

Schon mal einen Tisch von innen gesehen?

Ich jedenfalls war – trotz einschlägigem Studium – überrascht, als mir kürzlich unterwegs eins dieser seit einigen Jahren weit verbreiteten Beistell-Tischchen begegnete. Sicher kennst du sie von Freunden oder Verwandten oder besitzt selbst eins.

Dieses eine jedenfalls stand auf dem Gehweg, im Regen, ein etwas trauriger Anblick, offensichtlich war es des Hauses verwiesen.

Typisch für unsere Zeit?

Unsere Haushaltsausstattung ist an Schnelllebigkeit unübertroffen, historisch betrachtet. Wir besitzen eine große Anzahl an Dingen, gleichzeitig ist der Durchlauf enorm. Ihren weltweiten Erfolg – immerhin 28,7 Mrd. Euro Umsatz und 147.000 Mitarbeiter im Jahr 2014 – hat sich der Gründer DER schwedischen Möbelhauskette Mitte des letzten Jahrhunderts vielleicht erträumt, sicherlich nicht erwartet. Wir karren Möbel (und Anderes) wagenweise aus den Einkaufshäusern, und das nicht etwa nur bei größeren Umzügen, sondern alle paar Monate. Verrückt, nicht?

Aus welchen Beweggründen auch immer wir unseren Möbelbestand verändern: Was raus aus der Bude wandert, muss ja irgendwo hin. Gut, wenn es vorerst neue Nutzer unserer nicht mehr gebrauchten Möbel gibt. Was aber kommt dann?

Nachhaltig ist, Dinge möglichst lange bei möglichst gleich bleibender Qualität in Nutzung zu haben. So wird wenig Material und Energie zur Neuherstellung benötigt. Gleichzeitig entsteht kein Abfall, der mangels Recyclingfähigkeit auf einer Deponie landet – oder im Meer, oder in einer Verbrennungsanlage, oder wo auch immer. Damit erst gar kein Abfall entstehen und ein Gegenstand als nachhaltig bezeichnet werden kann, ist die Materialwahl von großer Bedeutung. Reines Holz lässt sich verbrennen. Metall weiterverarbeiten. Ein Kunststoff, “veredelt” z.B. mit Holz zu einem Holzverbundstoff, landet üblicherweise im Restmüll.

1. möglichst lange in Nutzung: Fehlanzeige.

Zurück zu unserem Beistell-Tisch: Im Bestfall hat es ein paar Jährchen auf dem Buckel. Schätzungsweise genügen meine beiden Hände, um die Lebensdauer dieses Möbels in Jahren zu zählen. Möglicherweise genügen auch drei Finger. Ist das nun “lange”?

2. Möglichst gleich bleibende Qualität: nope!

Wie das Tischchen gegen Ende der Nutzungsdauer aussah, ist schwer zu sagen. Das Qualitätsniveau kann jedenfalls dann gehalten werden, wenn der Gegenstand reparier-/ sanierbar ist. Abgedellte Kanten bei Holzfurnier lassen sich kaum wieder herstellen. Eine verkratzte Furnier-Oberfläche muss ersetzt werden, denn Abschleifen wie bei einer massiven Holzoberfläche zerstört die Optik und – im Falle dieses Tischchens – eventuell sogar die Stabilität, da die Deckplatte sehr dünn ist. Reparieren/ Sanieren wird definitiv schwierig.

3. Wahl des Materials

Woraus besteht unser Tischchen? Den größten Anteil haben Holz-Verbundstoffe, in diesem Fall Spanplatten. Sie enthalten neben Holz ein Klebemittel, auch andere Stoffe können enthalten sein. Spanplatten dürfen nicht in Öfen verfeuert werden, sondern müssen “klassisch entsorgt” werden, landen also auf dem Müll. Allein das Tischplatten-Innere aus Karton kann recycelt werden. Eine klägliche Ausbeute an weiter verwendbarem Material, wie ich finde.

Was meint ihr dazu?
Welche Möbel brauchen wir wirklich?
Welche nutzen wir gern?

Mir ist in den letzten Jahren bewusst geworden, dass ich am liebsten “echte” Oberflächen anfasse, also beispielsweise massives Holz, ob rauh oder glatt, aber auch Keramik, Glas, Metall. Bei Möbeln distanziert sich mein Gefühl immer mehr von Verbundstoffen mit Kunststoff. Sie fühlen sich für mich nicht gut an, sind so unauthentisch, nicht kalt und nicht warm, daher verzichte ich gerne auf derlei Möbel.

Welche Möbel nutzt ihr?
Wie fühlen sich eure Lieblingsmöbelstücke an?
Mit welchen Materialien umgebt ihr euch gerne und fühlt euch wohl?

Ich bin gespannt und freue mich auf eure Antworten!

Eure Kerstin

 

öko Möbel – Wie du dein Interior auswählst
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