Meine absoluten Favoriten unter den Nachhaltig-Leben-Blogs

Schreiben für den Nachhaltig-Leben-Blog

Den einen oder anderen Nachhaltig-Leben-Blog hast du dir schon angeschaut. Zwar surfst du gerne durchs Internet, aber die Zeit, die man auf der Suche nach guten Informationen verliert, kannst und willst du dir eigentlich nicht aus den Rippen schnitzen. Du hast auch so schon genug zu tun, stimmt’s?

Als NachhaltigkeitsCoach beobachte ich seit Jahren, was sich online so tut zum Thema Nachhaltigkeit. Zum Glück ist da wirklich viel passiert inzwischen – Das lässt hoffen für die Zukunft unserer Kinder und Enkel.

Damit du ordentlich vorankommst in deinem eigenen Leben, möchte ich dir hier meine liebsten Blogs zum Thema “nachhaltig leben” empfehlen.

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Mikroplastik schadet DIR und der Umwelt. Das kannst du tun

Mikroplastik und größere Plastikteile am Strand

Plastik und speziell Mikroplastik ist ein „normaler“ Bestandteil unseres Lebens geworden. Leider! Denn es wird inzwischen mit vielen Krankheiten und Fehlentwicklungen in Verbindung gebracht.

Wir nehmen Mikroplastik und aus Plastik freigesetzte Chemikalien übers Essen und Trinken, über die Atmung und über die Haut in den Körper auf.

Mach dir das bewusst: Wir essen und trinken Plastik. Wir benetzen uns damit von Kopf bis Fuß (zum Beispiel morgens im Bad). Und wir atmen es ein.

Klingt eklig? Ist auch so! Und es geht noch weiter.

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Volksbegehren Artenvielfalt in BaWü: Was du JETZT für Bienen und Co. tun kannst

Alle reden vom Artensterben. Berechtigterweise! “Seit dem Jahr 1900 sind die Arten, die auf dem Land leben, um mindestens 20 Prozent zurückgegangen. Von den Feuchtgebieten sind bereits 85 Prozent zerstört. Mehr als 40 Prozent von Amphibienarten, mehr als 30 Prozent der Korallenriffe und mehr als ein Drittel aller Meeressäuger sind in Gefahr”, wie der Deutschlandfunk hier berichtet.

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Zero Waste im Garten ist doch normal? Von wegen! Was du tun kannst, um es trotzdem zu schaffen

Nachhaltigkeit im Garten – Zero Waste – Kerstin

Wie schafft man es, über die Themen Biogarten und ökologisch gärtnern hinaus Nachhaltigkeit im Garten umzusetzen? ZeroWaste und plastikfrei sind zum Beispiel ein toller Ansatzpunkt. Die Ergebnisse der FrühlingsChallenge “Nachhaltigkeit im Garten” findest du nach und nach hier im Blog.

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Nicole von Biotopica Farm verrät uns ihr Rezept für fruchtbaren Boden

Nicole führt als Selbstversorgerin für sich, ihre Familie und die zur Farm gehörenden Tiere einen Permakultur-Hof. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilt sie auf ihrem lesenswerten Blog Biotopica Farm.

Darüber, wie man den eigenen Boden fruchtbar macht und hält, weiß sie genau Bescheid. Es ist kein Wissen um kurzfristige Erfolge wie in der konventionellen Landwirtschaft und teilweise auch in durchschnittsdeutschen Gärten. Ihr geht es darum, das gute Leben im Boden langfristig zu fördern.

Lest selbst, lernt und lasst euch inspirieren!
Liebe Nicole, Danke für das Interview! „Nicole von Biotopica Farm verrät uns ihr Rezept für fruchtbaren Boden“ weiterlesen

Lernen von Eden: Geheimrezept für einen fruchtbaren Boden

paradiesischer Garten in der Pfalz, mit Bienen, Erntemöglichkeiten, Lebensraum

Nehmen wir an, Gott schuf das Paradies ohne Glyphosat, RoundUp und Blaukorn. Wie sah das aus? Anhand von Gartenbeispielen möchte ich herausfinden, wie wir Menschen durch Bodenpflege und durch den Umgang mit dem Boden im Allgemeinen ein Paradies ohne Gift schaffen können.

DorotheaDorothea Johns Garten liegt am Fuße des Pfälzer Waldes, in der sogenannten “Toskana Deutschlands”. Hier regnet es vergleichsweise wenig, der Boden ist sandig, die Sonne brezelt vom Himmel. Trotzdem -Oder gerade deshalb?- gelingt es Dorothea einen ertragreichen Garten zu führen.

“Wir ernten auch Zitronen, Feigen, Pfirsiche und Kiwis. Letztes Jahr haben wir 2.100 Kiwis von einer einzigen Pflanze geernet”, beschreibt sie. “Der Garten, das ist mein kleines, eigenes Paradies!”

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Karton-Mulch: So schützt du kurzfristig offenes Erdreich

Erde, Karton, Gartenwerkzeug, Pflanze

An einem Samstag Mitte März haben wir einen Hang im Garten modelliert – DANKE an alle Beteiligten für die schöne Aktion! Entstanden sind drei Terrassen und einige Treppenstufen. Die Terrassen haben für’s Gärtnern einige Vorteile gegenüber dem bisherigen Hang:

  • gute Zugänglichkeit der Beete
  • kein Abrutschen von Material, z.B. Mulch
  • langsames Versickern von Wasser, also bessere (Regen)Wassernutzung

Herausforderung: Nackte Erde nach Bearbeitung der Oberfläche

Wie es nach den Erdbewegungen aussah, könnt ihr euch sicher vorstellen:
Blanke Erde – für das Bodenleben eine Katastrophe. „Karton-Mulch: So schützt du kurzfristig offenes Erdreich“ weiterlesen

Regionale Superfoods – Gesundes wächst auch um die Ecke

Natürlich, gesund ernähren wollen wir uns ja alle. Gerne habe ich hin und wieder auch schon eines der gerade so trendigen “Superfoods” gekauft. Jedoch: Es fühlt sich einfach nicht perfekt an, diese von weit her importierten Lebensmittel zu konsumieren.

  • Die CO2-Bilanz dieser Waren ist katastrophal, also schlecht für meinen ökologischen Fußabdruck.
  • Ich kenne nicht die Umstände, unter welchen diese Lebensmittel hergestellt werden, auch wenn ich darauf achte, dass es bio und fair gehandelt ist. Geht es den Produzenten gut? Wer erntet die Produkte? Was befand sich an den Produktionsstätten, bevor dort die Superfoods angebaut wurden? Schade ich durch mein Kaufverhalten vielleicht sogar?
  • Die Schadstoffbelastung kann sehr hoch sein, beispielsweise bei konventionellen Goji-Beeren aus China.
  • Superfoods sind in der Regel in kleinen Einheiten in Plastik verpackt.
  • Sie sind oft ziemlich teuer.

Was jedoch ist die Alternative? „Regionale Superfoods – Gesundes wächst auch um die Ecke“ weiterlesen

Lebendiges Erdreich: 2017 – Das Jahr des Bodens

Mein Blick hat sich verändert, wenn ich im Garten bin oder an ihn denke.

Was man auf den ersten Blick sieht, ist vor allem Vegetation, bewachsene Oberfläche. Spannend für mich und oft wenig beachtet ist das DARUNTER.

Die unterirdischen Strukturen der Pflanzen, verzweigte Wurzelsysteme, Partnerschaften zwischen Pflanzen, Pilzen, Bakterien (Im Dunkeln ist bekanntlich gut Munkeln.), Bodenleben, Fruchtbarkeit, Humusaufbau – Wie spannend! „Lebendiges Erdreich: 2017 – Das Jahr des Bodens“ weiterlesen

Urlaubs-Aprikosen: Wie man eine Obst-Schwemme bewältigt

Unser doch recht spontaner Provence-Trip ist vorüber. Neben Erinnerungen an eine schöne, entspannte, sonnige Zeit dort bleiben uns:

Zwei Holzkisten leckerer, selbst geernteter Bio-Aprikosen  🙂

Die Challenge besteht darin, die Früchte aufzuessen oder zu verarbeiten, bevor sie schlecht werden und wir sie auf den Kompost geben müssen. Zwar würden sie auch dort einen Zweck erfüllen – immerhin wird irgendwann Erde daraus -, aber besser gefällt mir natürlich das Konsumieren! Urlaubs-Aprikosen: Wie man eine Obst-Schwemme bewältigt weiterlesen