Volksbegehren Artenvielfalt in BaWü: Was du JETZT für Bienen und Co. tun kannst

Alle reden vom Artensterben. Berechtigterweise! “Seit dem Jahr 1900 sind die Arten, die auf dem Land leben, um mindestens 20 Prozent zurückgegangen. Von den Feuchtgebieten sind bereits 85 Prozent zerstört. Mehr als 40 Prozent von Amphibienarten, mehr als 30 Prozent der Korallenriffe und mehr als ein Drittel aller Meeressäuger sind in Gefahr”, wie der Deutschlandfunk hier berichtet.

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Mandelmilch selber machen: Das 2-Minuten-Rezept. Bye-bye, Tetrapak!

Mandelmilch selber machen - lecker und einfach

Du hast wenig Zeit, willst Müll reduzieren, gesund und nachhaltig leben? Tetrapack für Sojamilch & Co. geht dir auf den Senkel? Wer Mandelmilch trinkt und ZeroWaste leben möchte, kennt das Tetrapak-Problem. Mit meinem 2-Minuten-Rezept zauberst du einfach und schnell eine leckere Mandelmilch, ohne Müll zu produzieren.

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Nicole von Biotopica Farm verrät uns ihr Rezept für fruchtbaren Boden

Nicole führt als Selbstversorgerin für sich, ihre Familie und die zur Farm gehörenden Tiere einen Permakultur-Hof. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilt sie auf ihrem lesenswerten Blog Biotopica Farm.

Darüber, wie man den eigenen Boden fruchtbar macht und hält, weiß sie genau Bescheid. Es ist kein Wissen um kurzfristige Erfolge wie in der konventionellen Landwirtschaft und teilweise auch in durchschnittsdeutschen Gärten. Ihr geht es darum, das gute Leben im Boden langfristig zu fördern.

Lest selbst, lernt und lasst euch inspirieren!
Liebe Nicole, Danke für das Interview! „Nicole von Biotopica Farm verrät uns ihr Rezept für fruchtbaren Boden“ weiterlesen

Das leckerste DIY Brot ever: Brot backen für Sauerteig-Anfänger

Selbermachen fördert das Bewusstsein über die Dinge.

  • Wer einen Landwirt beim Bestellen der Felder beobachtet,
  • wer dem Imker bei der Arbeit am Bienenvolk über die Schulter schaut,
  • wer mit den Kids ein Baumhaus zimmert,
  • wer versucht, selbst Gemüse im Garten anzubauen –

Der weiß, wie wertvoll all die Dinge sind, die uns zur Verfügung stehen. Unterschiedlichste Sachen auszuprobieren und in mein und unser Leben zu integrieren, das tut mir gut. Einer der Orte, an denen ich meine Neugier stille, ist die Küche.

Immer wieder habe ich in den letzten Jahren Brot gebacken. Manche sind besser gelungen, manche schlechter. Bis es nun endlich rund läuft:

Selbst gemachtes Brot
aus Mehl, Wasser und Salz.

Sonst nix.

Wie dir das ebenfalls gelingt, liest du hier.
Viel Freude beim Ausprobieren! „Das leckerste DIY Brot ever: Brot backen für Sauerteig-Anfänger“ weiterlesen

Einkochen in Überfluss-Zeiten

Gemüse, als Eintopf eingekocht

Einen großen Teil des Gemüses, das wir konsumieren, bekommen wir wöchentlich über eine Solidarische Landwirtschaft. Eine bestimmte Menge Gemüse ist also einfach immer “da” und möchte verarbeitet werden. Das ist gut, denn so konsumieren wir tatsächlich mehr Gemüse, als müssten wir es nach Bedarf einzeln im Laden kaufen.

Andererseits gibt es Phasen, da kommen wir nur schwer hinterher. Sinnvoll ist dann natürlich das Anlegen von Vorräten. Wenn auch nur in kleinem Umfang, so haben wir dennoch immer wieder Gemüse haltbar gemacht. Einfrieren geht nicht, denn die Tiefkühle haben wir mangels Nutzung und aus Energiespargründen vor einigen Jahren rausgeschmissen.

Eine weitere Methode zum Haltbarmachen ist das Einkochen. An Tagen, wo die Zeit zum Kochen fehlt, ist das super: Statt einer Konservendose öffnen wir ein Einweckglas, erhitzen den Inhalt und haben ein fertiges Essen auf dem Tisch. „Einkochen in Überfluss-Zeiten“ weiterlesen

Regionale Superfoods – Gesundes wächst auch um die Ecke

Natürlich, gesund ernähren wollen wir uns ja alle. Gerne habe ich hin und wieder auch schon eines der gerade so trendigen “Superfoods” gekauft. Jedoch: Es fühlt sich einfach nicht perfekt an, diese von weit her importierten Lebensmittel zu konsumieren.

  • Die CO2-Bilanz dieser Waren ist katastrophal, also schlecht für meinen ökologischen Fußabdruck.
  • Ich kenne nicht die Umstände, unter welchen diese Lebensmittel hergestellt werden, auch wenn ich darauf achte, dass es bio und fair gehandelt ist. Geht es den Produzenten gut? Wer erntet die Produkte? Was befand sich an den Produktionsstätten, bevor dort die Superfoods angebaut wurden? Schade ich durch mein Kaufverhalten vielleicht sogar?
  • Die Schadstoffbelastung kann sehr hoch sein, beispielsweise bei konventionellen Goji-Beeren aus China.
  • Superfoods sind in der Regel in kleinen Einheiten in Plastik verpackt.
  • Sie sind oft ziemlich teuer.

Was jedoch ist die Alternative? „Regionale Superfoods – Gesundes wächst auch um die Ecke“ weiterlesen

Knuspermüsli im Handumdrehen

Fehlt nur noch Flüssigkeit zum Müsli. Orangensaft, Milch, Sojadrink, Joghurt?

Ich verwende folgende Zutaten:

  • 400g Mehrkornflocken, bio, Papierverpackung
  • 100g Nüsse, Trockenobst, jeweils ganz oder zerkleinert nach Belieben
  • 75g Honig, Zucker, Zuckerrübensirup oder Ähnliches, meist bunt gemischt
  • 50g Butter
  • 50ml Wasser
  • 1 EL Nussmus nach Geschmack
  • 1 EL Vanillezucker aus unserem selbst angelegten Vorratsglas (keine Wegwerf-Einzeltütchen)
  • evtl. 1 EL Kakao-Pulver
  • evtl. 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz

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“Clean Eating” – Wie man sich sauber gut ernährt

Nachhaltig, lecker und gesund soll es sein, was auf den Tisch kommt – Das ist schon lange mein Bestreben. Immer wieder neue Aspekte hierzu ergaben und fanden sich in den letzten Jahren.

Ein spannendes Konzept begegnete mir im Herbst 2016 in Form eines Buchs: Clean Eating – Basics* von Hannah Frey. Ich hab mich gefreut wie eine Schneekönigin, endlich eine große Zahl der mir wichtigen Aspekte zum Thema Ernährung gebündelt in Buchform zu finden, und direkt von einigen weiterführenden Aspekten und Anregungen profitieren zu können.

“Clean Eating bedeutet”, dass… „“Clean Eating” – Wie man sich sauber gut ernährt“ weiterlesen